Naturbelassene Nüsse

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Gut zu wissen

Nicht geröstet, nicht gesalzen, nicht geölt, nicht geschwefelt. Nur der Kern selbst – so, wie er aus der Schale kommt.

Für wen das interessant ist

Für alle, die selbst weiterverarbeiten: rösten, mahlen, einweichen oder in Nussmus verwandeln. Und für alle, die den puren Eigengeschmack schätzen.

Rohkostqualität

Naturbelassen heißt nicht automatisch Rohkost. Cashews werden zur Schalenlösung gedämpft, Mandeln in manchen Herkunftsländern pasteurisiert. Wo Rohkostqualität gegeben ist, steht es beim Produkt.

Haltbarkeit

Naturbelassene Kerne sind empfindlicher als geröstete, weil die Fette nicht durch Hitze stabilisiert wurden. Kühl und dunkel lagern, im Kühlschrank halten sie am längsten.

Was naturbelassen heisst

Nicht geroestet, nicht gesalzen, nicht geoelt, nicht geschwefelt. Der Kern kommt so in die Tuete, wie er aus der Schale kam – getrocknet und verlesen, sonst nichts.

Wofuer sich das lohnt

Zum Backen und Kochen ist naturbelassene Ware die einzig sinnvolle Wahl: Alles, was im Ofen oder in der Pfanne noch Hitze bekommt, sollte sie nicht schon hinter sich haben. Auch fuer Nussmilch, Mus und Pesto braucht es ungeroestete Kerne.

Selbst roesten

Bei 150 bis 160 Grad zehn bis fuenfzehn Minuten im Ofen, einmal wenden, und herausnehmen, sobald es duftet – nicht erst, wenn sie braun sind. Nuesse roesten nach dem Herausnehmen nach. So schmeckt frisch Geroestetes deutlich besser als gekaufte Roestware, die schon Wochen unterwegs war.